
Der Wegweiser täuscht, es ist ca. 1h weniger... |
Nach
Oberbärenburg über den "Tiroler Weg" |
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Zwischen Schmiedeberg und Kipsdorf zweigt an der Buschmühle links
von der Bundesstraße B170 die Straße Richtung Falkenhain ab. Nach ca. 200m beginnt
rechterhand unsere Wanderung. Mit der Kleinbahn Freital - Kipsdorf gelangt man auch
hierher (Bf. Buschmühle aussteigen).
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Wir folgen dem Fallbachweg und bald zeigt uns ein
Wegweiser (oben links), dass es bis Oberbärenburg 21/4 Stunden zu laufen ist. Doch keine
Angst, wir erreichten Oberbärenburg bereits nach ca. 1h und 20 Minuten.
Zwischendurch ergeben sich schöne Aussichten, so z.B. hinüber zum Hohen Brand mit dem
Funkturm (rechts).
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Nach einen kurzen Anstieg durch den Ort erreichen wir in
Oberbärenburg den großen Parkplatz und das Fremdenverkehrsamt:
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Den weiteren Weg zur Tellkoppe zu finden ist dank der
Wegweiser nicht schwer, doch wir wollen uns erst einmal stärken und ein wenig den Ort
besichtigen. Gegenüber der Kirche (rechts) befindet sich das ehemalige Postferienheim,
welches jetzt eine Pension beherbergt. Hier verbrachten wir einmal einen (Ossis wissen
Bescheid!) "FDGB-Urlaub" mit Verpflegung in einer zentralen Verpflegungsstelle.
Diese war im sog. Urlaubercafe, das hieß zu jeder Mahlzeit früh, mittags und abends bei
Wind und Wetter einen Spaziergang unternehmen. |
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Das verfallende Urlaubercafe |
Unseren Hunger stillten wir neben dem ehemaligen
Postheim in der Gaststätte "Zur gemütlichen Einkehr". Leider keine besonders
gute Idee, die Preise gehen zwar im Eurozeitalter in Ordnung, aber der im Angebot
befindliche Rindergulasch mit Rotkohl und böhmischen Knödeln war sein Geld (6,5 Euro)
nicht wert, denn das Fleisch war sehr durchwachsen! Zum Glück hat man in Oberbärenburg
noch alternativen... |
Nach dem nicht so guten Mahl suchten wir nach dem
Urlaubercafe. Versteckt hinter Hecken steht es verfallend da, leider. (Bild links). Auch
die Häuser neben der ehemaligen Urlauberverpflgungsstelle machen keinen guten Eindruck,
sie verfallen. Eigentlich ein Kleinod bei der Lage mit dem herrlichen Ausblick!
Wir wandern aus dem Ort in Richtung Tellkoppe, ein wunderschöner Aussichtspunkt oberhalb
von Kipsdorf. Bei guter Sicht kann man hier einen schönen Blick bis zum Fichtelberg in
ca. 63km Entfernung haben (links unten). |
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Auf einer Tafel vor der Schutzhütte sind die
markantesten Gipfel dargestellt (links). Nach eine Rast ging es zurück zum "Langen
Weg", der uns hinunter (roter Punkt) bis fast zur "Buschmühle" führt.
Zuletzt ist der Weg ziemlich abschüssig und relativ schwierig zu begehen, da der
ansässige Forstbetrieb nach Baumfällarbeiten den Weg in teils schlechten Zustand
hinterließ (rechts).
Gehzeit am 16.06.2002 mit Einkehr: 4 Stunden.
Als Kartenhilfe empfehlen wir die Wander- und Radtourenkarte "Osterzgebirge"
(1027) 1:50000 von der Kompass-Karten GmbH. STARTSEITE |

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